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  Europäisches Raum- und Entwicklungskonzept

Das europäische Raumentwicklungskonzept (EUREK) geht davon aus, dass Wachstum an sich allein nicht ausreicht, um eine ausgewogene und nachhaltige Wirtschafts- und Raumstruktur in der EU zu entwickeln, weil durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Modernisierungsprozesse das natürliche und kulturelle Erbe in der EU gefährdet ist. EUREK fördert Projekte, die nicht unmittelbar in den Wirtschaftsmetropolen der EU liegen und visiert eine neue Raumordnung an:

Vision des zukünftigen Raumes:
  • wirtschaftlicher und sozialer Zusammenhalt
  • Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und des kulturellen Erbes
  • ausgeglichene Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Raumes
  • Entwicklung eines ausgewogenen und polyzentrischen Städtesystems und einer neuen Beziehung zwischen Stadt und Land
  • Sicherung gleichwertigen Zugangs zu Infrastruktur und Wissen
  • nachhaltige Entwicklung, intelligentes Management, Schutz von Natur und Kulturerbe

Europäischer Fond für Regionale Entwicklung

Neben der traditionellen Fördergebietskulisse gewinnen zunehmend räumliche Typologien (wie beispielsweise städtische Gebiete) als Rahmen für die Investitionen der Fonds an Bedeutung. Darunter Maßnahmen, welche die städtischen Zentren als Bestandteil eines erweiterten (regionalen) Territoriums betrachten. (Maßnahmen gegen soziale Probleme, Umweltschäden, Kriminalität, wirtschaftlicher Niedergang von Gebieten.)

Entwicklung der Randgebiete der EU (gateway cities/suburbanization)
  • Verbesserung der wirtschaftlichen Basis, Umwelt, Dienstleistungsstruktur
  • Attraktivität für mobiles Investitionskapital, wirtschaftliche Diversifikation
  • Stadtentwicklungskonzepte mit sozialer und funktionaler Diversität
  • Umnutzung und Wiedernutzung von Brachflächen
  • Erreichbarkeit durch Standortpolitik
  • Förderung des intelligenten Managements städtischer Ökosysteme Kristallisationspunkte der Nachnutzung EUREK - investment
  • Flächennutzungsplanung mit Mischung städtischer Funktionen
  • Reduzierung unkontrollierter städtischer Expansion
  • (Verringerung des Siedlungsdrucks insbesondere in Küstenregionen)
  • Polizentrische Verkehrsplanung, nachhaltige Nutzung der Infrastruktur
Umsichtiger Umgang mit der Natur
  • Gegenmaßnahmen der Auswirkungen der gemeinschaftlichen Agrarpolitik (GAP)
  • Entwicklung und Vermarktung qualitativ hochwertiger Produkte, Agrartourismus
  • Stärkung der regionalen Eigenverantwortung im Wasserressourcenmanagement
  • Gebietsschutz im Rahmen des Netzwerkes „Natura 2000“
(Schutzgebiete, umweltemfindliche Gebiete, Gebiete mit hoher biologischer Vielfalt) Schutz allein reicht aber nicht aus: Die weniger emfindlichen Teile sollten einer ihrer ökologischen Funktion angemessenen wirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden (sanfter Tourismus). Ökologische Leistungen sollen durch geeignete Abgabelösungen auch ökonomisch in Wert gesetzt werden.

Kreativer Umgang mit Kulturlandschaft und dem Kulturerbe
  • Erhaltung und kreative Weiterentwicklung von Kulturlandschaft mit besonderer kulturhistorischer, landschaftsästhetischer und ökologischer Bedeutung
  • Inwertsetzung von Kulturlandschaften im Rahmen integrierter Raumentwicklungsstrategien
  • Erhaltung und kreative Umgestaltung schützenswerter städtebaulicher Ensembles
  • Förderung zeitgenössischer Bauwerke von hoher architektonischer Qualität
  • Stärkung des Bewusstseins, dass aktuelle Stadt- und Raumentwicklung zum kulturellen Erbe zukünftiger Generationen beiträgt
Forschung, Technologie und Entwicklung
  • Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungszentren und Universitäten
  • spezifische Programme, innerhalb des fünften Rahmenprogramms zur räumlichen Entwicklung „die Stadt von morgen und das Kulturerbe“
  • integriertes Management der Küstengebiete“
Unterstützung der Einrichtung von Innovationszentren, sowie einer Zusammenarbeit zwischen höherer Bildung, angewandter Forschung und Entwicklung von Privatwirtschaft, insbesondre in wirtschaftsschwachen Gebieten“

   



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